Sächsisches Finanzministerium

Das Sächsische Finanzministerialgebäude wurde nach 1989 wieder seiner eigentlichen Bestimmung zugeführt, nachdem es als Bezirksbehörde der Volkspolizei der DDR in keinem guten Ruf stand. Die Wiederherstellung der ursprünglichen Bausubstanz nach einer 40-jährigen Nachkriegssituation, ohne die pompöse Ausstattung der Gründerzeit zu rekonstruieren, war die Arbeit des Büro v.Einsiedel. Die große Halle mit der Glastreppe wird auch für Ausstellungen genutzt.

Sächsisches Finanzministerium

Sächsisches Finanzministerium

Sächsisches Finanzministerium

Sächsisches Finanzministerium

Sächsisches Finanzministerium

MGC Ministerialgebäude am Corolaplatz

Dem jungen Architektenteam hsv-Architekten aus Braunschweig fiel die Aufgabe zu, für die Sächsische Landesregierung ein neues Ministerialgebäude zu bauen, um die Unterbringung der Ministerien in temporär genutzten Gebäuden zu beenden. Auch diese Arbeit ist ein Beispiel aus der Baudokumentation über sämtliche Ministerialgebäude Sachsens einschließlich des Neuen Landtages.

MGC Ministerialgebäude am Corolaplatz

MGC Ministerialgebäude am Corolaplatz

MGC Ministerialgebäude am Corolaplatz

MGC Ministerialgebäude am Corolaplatz

Synagoge Dresden

Als freie Arbeit und Spende an die Dresdner Jüdische Gemeinde entstand die Baudokumentation zum Neu-, nicht Wiederaufbau, der Synagoge in Dresden. Etwa am alten Platz errichtete das Architektenteam Wandel, Lorch und Hirsch aus Saarbrücken eine Synagoge mit angeschlossenem Gemeindehaus.

Synagoge Dresden

Synagoge Dresden

Synagoge Dresden

Synagoge Dresden

Hotel Adlon Berlin

Die Dokumentation des legendären Hotels Adlon in Berlin war ein Folgeauftrag der Arbeit am Taschenbergpalais Dresden. Schwerpunkte der fotografischen Arbeit war hier nicht der Roh- und Ausbau, sondern die Ausstattung des fertigen Hotels.

Hotel Adlon Berlin

Hotel Adlon Berlin

Hotel Adlon Berlin

Hotel Adlon Berlin

Taschenbergpalais Dresden

Die fotografische Begleitung des Wiederaufbaus des Dresdner Taschenbergpalais zum -Grandhotel Kempinski Taschenberg- war der erste große Auftrag einer solchen Fotodokumentation. Die Erfahrungen mit historischer Bausubstanz aus der Arbeit in der Altstadt Görlitz kamen dabei enorm zugute. Für die Erfassung des heute nicht mehr erkennenbaren Ruinenzustandes mit seinen sowohl apokalyptischen als auch malerischen Eindrücken, war während der Bauvorbereitungen genügend Zeit. Der eigentliche Bauablauf mit der Verzahnung von historischen und neu zu erstellenden Gebäudeteilen, der Bewahrung originaler Bausubstanz und neuesten Bautechnologien war bis zur Fertigstellung aufregend. Ergänzende Aufnahmen des Zustandes nach den Schäden durch des Hochwasser 2002 entstanden digital.

Taschenbergpalais Dresden

Taschenbergpalais Dresden

Taschenbergpalais Dresden

Taschenbergpalais Dresden

Taschenbergpalais Dresden

ehemalige sowjetische Militäreinrichtungen

Die Albertstadt als selbständige, ingeneurtechnisch durchgeplante Militäranlage im Norden Dresdens, wurde nach dem Krieg in großen Teilen von den sowjetischen Streitkräften genutzt. Nach deren Abzug 1992 war eine Dokumentation der verlassenen Bausubstanz möglich. Noch ahnbar war die Qualität der originalen Kasernenanlagen und technischen Einrichtungen, in denen inzwischen wieder Behörden des Freistaates, Archive, usw. untergebracht sind.

ehemalige sowjetische Militäreinrichtungen

ehemalige sowjetische Militäreinrichtungen

ehemalige sowjetische Militäreinrichtungen

ehemalige sowjetische Militäreinrichtungen

ehemalige sowjetische Militäreinrichtungen